Gartentagebuch: Bienenblumenwiese

Hallo zusammen,

Wie bereits im gestrigen Post angekündigt, gibt es heute einen separaten Beitrag zur Bienenblumenwiese. Schaut euch mal die Farbenpracht vom letzten Jahr an! 🙂

Gemeint ist mit Bienenblumenwiese der längliche Streifen an der

Vorderseite unseres Grundstücks entlang des Schilfgürtels, welcher gestern entfernt wurde (nachzulesen Hier). Hier haben wir bereits seitdem wir den Garten vor 3 Jahren angelegt haben einen Streifen mit Wildblumen, den wir stehen lassen und nicht mähen.

Da letztes Jahr dann plötzlich der Rotklee überhand genommen hat, haben wir heute neu angesät, nachdem wir die Erde vorbereitet und fein angerecht haben. Hier rechts im Bild seht ihr den Streifen zwischen Rasen und Bach.

Folgende Samen hab ich vermischt und gesät:

  • Phacelia
  • Borretsch
  • Dill
  • Kornblume
  • Lichtnelke
  • Jungfer im Grünen
  • Goldmohn
  • Malven
  • Ringelblumen
  • Bartnelken
  • Verschiedene Mohnsamen

Das Saatgut hab ich teilweise letztes Jahr selbst geerntet, geschenkt bekommen oder aus einer Saatguttausch-Aktion erworben. Ich finde es immer wieder faszinierend, dass aus solch kleinen Samen so wunderschöne Pflanzen entstehen.

Ich bin gespannt, wie farbenprächtig sich dieser Teil des Gartens entwickeln wird und lass euch natürlich daran teilhaben! 🙂

Alles Liebe,

Katharina

2 Kommentare zu „Gartentagebuch: Bienenblumenwiese

  1. Wow, das Bild mit dem Saatgut erinnert mich an diese Bilder, die man manchmal bei Gewinnspielen hat, wo ganz nah rangezoomt wird und dann muss man erraten, um was es sich handelt. Ich glaube, ich hätte auf Minitintenfische und sonstiges Meeresgetier getippt. 😀
    Viel Erfolg mit der Blumenwiese! Ich bin schon gespannt, wie es im Sommer aussieht. Ich finde es immer wieder verblüffend, dass bei anderen Leuten die Blumen einfach so wachsen, wenn man sie direkt ins Beet sät, während wir aufgrund der gefräßigen Schneckenmonster immer Kopfstände mit der Vorzucht betreiben müssen. 😉 LG, Antje

    Gefällt 1 Person

    1. Hihi, ja die Samen schauen schon fast außerirdisch aus 😅. Also ich habe genau an dieser Stelle, wo die Bienenblumenwiese wächst, auch sehr viele Schnecken, weil sie sich am Bach sehr wohl fühlen. Die Bienenblumenwiese ist somit auch zum gewissen Teil ein „Opferstreifen“ für die Schnecken zum Schutz der anderen Pflanzen im Garten. Allerdings wachsen die ausgesäten Pflanzen trotzdem so gut und schnell, dass sie trotz Schneckenfraß gut gedeihen :-). Lg Katharina

      Gefällt 1 Person

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