Gartentagebuch: Neue Lösung für die Uferböschung – Teil 2

Hallo,

In Teil 1 habe ich euch gezeigt, dass wir die Uferböschung verändern wollen. Damals hab ich das ganze Unkraut und Schilf entfernt, doch mittlerweile ist vieles mehr passiert! So sah es nach dem letzten Beitrag aus:

Wir haben einen Anhänger voll Komposterde verteilt. Die Erde bekommt man bei unserer lokalen Kompostanlage gratis gegen Selbstabholung. 😁👍

Weiters haben wir

Pflöcke eingeschlagen, wo wir noch Draht befestigen werden. Der Zaun dient auch als Rankgitter für die Beerensträucher.

Am Samstag waren mein Mann und Papa fleißig und haben die ersten Steine für die Mähkante gesetzt. Wie „sauber“ diese Begrenzung jetzt aussieht, oder? 😀Diese Mähkante aus Verbundsteinen werden wir auch noch im restlichen Garten verlegen. Sieht nicht nur toll aus, sondern erspart auch das lästige Ausmähen und Ausstechen. 😉

Gestern sind dann noch die Pflanzen geliefert worden. Ich habe sie wieder bei Stark (Werbung wegen Nennung, unbezahlt) bestellt, weil ich bisher schon von Qualität und Leistung begeistert war. Die Pflanzen werden auch ganz unversehrt und gut verpackt geliefert. Wir haben sie gleich gestern noch gepflanzt.

Insgesamt haben wir jetzt auf diesem Streifen folgende Sträucher:

  • 2 Heidelbeeren
  • 3 Brombeeren (1 davon aus Bruder’s Garten – danke ☺️)
  • 3 Himbeeren (1 Pflanze hatten wir bereits)
  • 2 rote Johannisbeeren
  • 4 schwarze Johannisbeeren (sind schon seit 2 Jahren im Garten, aus Stecklingen von Robert’s Tante)

Damit steht einer reichen Ernte, vielem Naschobst und gläserweise Marmelade nichts mehr im Wege, oder was meint ihr? 👌

Alles Liebe,

Katharina

12 Kommentare zu „Gartentagebuch: Neue Lösung für die Uferböschung – Teil 2

  1. Hallo Katharina.
    Das wird wirklich viiieeeel Obst bringen.
    Wir haben zwei Brombeeren, zwei Johannisbeeren, eine Blaubeere und die Erdbeeren. Das ist mehr als genug.
    Da wirst du in ein paar Jahren kiloweise ernten können.
    Mit den Rasenkantensteinen haben wir auch viele Beete eingegrenzt. Die sind wirklich praktisch beim Rasen mähen.
    LG, Nati

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    1. Ja, das glaube ich auch, dass wir Berge an Obst haben werden, sofern alle Pflanzen anwachsen und gedeihen 😅👍. Ich freue mich darauf – ich alleine könnte schon kiloweise Himbeeren vom Strauch verdrücken ☺️. LG Katharina

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      1. Laut Netz: Botanisch gesehen sind Dornen spitze Pflanzenteile, die als umgewandelte Sprossachsen, Blätter, Nebenblätter oder auch Wurzeln anstelle des ursprünglichen Pflanzenorgans wachsen.
        Beim Stachel hingegen handelt es sich um einen zugespitzten Vorsprung an der Sprossachse oder am Blatt.

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  2. Das Beet sieht richtig super aus. Die Begrenzung mit den Steinen gefällt mir wirklich gut. Hoffentlich überleben alle deine Beerensträucher den Winter und ihr habt im nächsten Jahr eine reiche Ernte, damit du uns wieder viele Anregungen für leckere Rezepte geben kannst. ;P LG, Antje

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  3. Viel Erfolg beim Anwachsen! Ich bin mittlerweile gar nicht mehr so begeistert von den Steinkanten, da es halt immer so wie mit dem Lineal gezogen aussieht. Aber praktisch sind die allemal.

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